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D e r   S p r u c h:   Mai - Wonne-, Liebes-, Blumen- und Frühlingsmonat

BESSER mitgestalten, als sich nur verwalten lassen!


Was uns am Herzen liegt!


Demokratie und Kommunalverwaltung
  • Bürgerbeteiligung und Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungsprozesse
  • Herstellung von Öffentlichkeit und Transparenz in Zukunftsfragen und Dialogbereitschaft, bevor die Würfel fallen
  • Gesamtentwicklungsplan für die Gemeinde Stuhr sowohl für die Bau- als auch für die Verkehrsplanung.
  • Prüfung der Einführung einer Informationsfreiheitssatzung in der Gemeinde Stuhr
  • Durchführung einer regelmäßigen Bürgersprechstunde

Bildung
  • Zügige Sanierung der KGS Brinkum
  • Qualitativ hochwertiges Ganztagsangebot an allen Schulen
  • Kleinere Klassen in allen Schulformen
  • Kostenlose Betreuungsangebote im vorschulischen Bereich
  • Erhalt und den Ausbau der Qualität der Kindergärten
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und Verzicht auf Schließzeiten in Kindertagesstätten

Verkehr
  • Reduzierung der Verkehrsbelastung im gesamten Gemeindebereich
  • Intelligente Verkehrslenkungs- und Steuerungsmaßnahmen, z.B. Abschalten von Ampeln in verkehrsarmen Zeiten
  • Erstellung eines ÖPNV-Konzept und den nachfolgenden Ausbau eines bedarfsorientierten ÖPNVs
  • Verzicht auf das unwirtschaftliche Prestigeprojekt Linie 8
  • Einführung eines alle Gemeindteile verbindenden Ringbusses >> FLYER HERUNTERLADEN (PDF) <<
  • Konsequente Umsetzung des Nachtfahrverbots für LKW und ein LKW-Führungsnetz für den gesamten Gemeindebereich
  • Verbesserung und Ausbau des Radwegenetzes

Lebens- und Wohnqualität
  • Größtmöglicher Verzicht auf die Ausweisung neuer Baugebiete. Neue Baugebiete nur unter strikter Beachtung der Nachhaltigkeit
  • Berücksichtigung der Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft
  • Seniorengerechtes Wohnen in der Gemeinde
  • Erhaltung von Freiflächen für Plätze bzw. Parks

Jugend
  • Ausweitung der Öffnungszeiten der Jugendhäuser
  • Unterstützung der Streetworker und Nachtwanderer
  • Zugang zu Sporthallen auch außerhalb der Schulzeiten

Umwelt und Energie
  • Nachhaltige Energieversorgung
  • Nutzung gemeindeeigener Dachflächen für Solaranlagen

Senioren, Gesundheit und Soziales
  • Bestellung eines Behindertenbeauftragten
  • Herstellung einer wohnortnahen Grundversorgung in allen Ortsteilen

Finanzen
  • Prüfung der Einführung eines Bürgerhaushalts
geändert:wbstuhr, 14.Mai 2012